Digitales Bandhaus Theater

Das Bandhaus Theater hat seinen ersten digitalen Lyrik-Nachmittag erfolgreich hinter sich gebracht. Christian Muggenthaler hat die Dichterin Mascha Kaléko und deren Lyrik vorgestellt.

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ÜberFaust - eine inszenierte Werkeinführung

Das Bandhaus Theater befindet sich momentan noch in der Kreativpause. Unter www.ueberfaust.de finden Sie den Film zu unserer neuen Produktion "ÜberFaust – eine inszenierte Werkeinführung". Sobald es die aktuelle Lage zulässt, gibt es das ganze Stück auch live auf der Bandhaus-Bühne zu sehen. Wir freuen uns, Sie hoffentlich bald wieder persönlich begrüßen zu dürfen!

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"Bandhaus außer Haus"

Das Bandhaus Theater plant einen Kultursommer 2021! Werden Sie Unterstützer und besuchen Sie unsere Betterplace-Seite BANDHAUS AUSSER HAUS | betterplace.me oder erfahren Sie hier

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Amateurtheaterfestival "Vereinigt Euch"

Unter dem Titel „Vereinigt Euch!“ hatte das Backnanger Bandhaus-Theater mit seiner Bürgerbühne zu einem Amateurtheaterfestival eingeladen. Der Anlass: 30 Jahre Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten.

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Bandhaus-Neustart im Biolandhof (BKZ)

Christian Muggenthaler eröffnet die Theater-Saison des Bandhaus Theaters mit einer Lesung auf dem Biolandhof Adrion in Mittelschöntal

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"Eine Frau, die niemals ihr eigenes Leben lebt"

Große Kunst im kleinen Haus: Premiere von „Clara Schumann – Die Patriarchin“ im Bandhaus-Theater Backnang endet mit stehenden Ovationen. Backnanger Kreiszeitung vom 02.12.2019

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Aktuelles

Kannst Du schweigen? Ich auch! Wiederaufnahme im Februar 2016

Wir freuen uns, unser selbst entwickeltes Dokumentartheaterstück „Kannst du schweigen? Ich auch!“ auch in diesem Jahr wieder im Bandhaus Theater zeigen zu können.

 

Termine im Februar: Sa 13.02. und Sa. 12.03. jeweils um 20:00 Uhr

 

Das Stück handelt von Geschichte. Von einem monströsen Stück Geschichte. Von einer Art Geschichte, bei der man sich unwillkürlich fragt: Wie kann so etwas geschehen? Wie können Menschen so etwas tun? Fragen, an die das Stück herangeht. Es geht um die systematische Ermordung von Menschen mit psychischen oder physischen Behinderungen in der württembergischen Mordanstalt Grafeneck im Jahr 1940 – am Beispiel von einigen Backnangern, die damals, nur weil sie krank waren oder krank schienen, in die Mordmaschinerie in Grafeneck geraten und durch Giftgas getötet worden waren.

Zusammen mit Amateurspielern aus der Region Backnang haben Regisseurin Jasmin Meindl und Dramaturg Christian Muggenthaler auf der Basis von Dokumenten aus der Zeit ein Theaterstück erarbeitet, das den Ermordeten Gesicht und Stimme geben soll. Es geht in dem Stück also ums Gedenken, aber auch um Aufklärung über Motive und Mechanik auf Seiten der Täter: Wie kann so etwas geschehen? Wie können Menschen so etwas tun? Derlei Fragen lassen sich auf der Basis der Dokumente durchaus beantworten. Und diese Antworten gelten auch und gerade heute: Ausgrenzung ist stets der Beginn von Unrecht.

Gefördert wurde die mobile Theaterproduktion von der Baden-Württemberg Stiftung, der Landeszentrale für politische Bildung und der Veronika Stiftung.

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