Warum Frida eigentlich Frieda hieß

Lesung

Warum Frida eigentlich Frieda hieß

"Warum Frida eigentlich Frieda hieß" ist eine künstlerische Annäherung an ein Vermächtnis, eine Collage aus Feldpostbriefen, Tagebucheinträgen, Zeitungsmeldungen, Musik und Geschichtsdarstellung, basierend auf den Erinnerungen von Wilhelm Grübele aus Unterweissach, Familienvater, Landwirt und Frontsoldat im 1. Weltkrieg. Seine Urenkelin Manuela Stricker liest aus den Briefen von Wilhelm und seiner Frau Pauline und lüftet auch das Rätsel um den Vornamen ihrer Großtante Frida. Markus Stricker und Micha Schad von Wendrsonn, der erfolgreichsten Mundartband im Südwesten, spielen Lieder aus der Zeit und Jürgen Hestler, Studiendirektor und Vorsitzender des Heimatverein Weissacher Tal, recherchierte Meldungen und Zeitungsartikel aus der Zeit von 1914 bis 1918. "Warum Frida eigentlich Frieda hieß" ist eine eindringliche Mahnung für den Frieden, "weil Friede das Schönste und Wichtigste für alle Menschen ist", wie Wilhelm Grübele unermüdlich beteuerte.

Termine

Termine:

Sa, 20.01.2018 - 20:00 Uhr  

So, 28.01.2018 - 17:00 Uhr  

Einlass:Einlass eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Eintritt:15,- / 10,- Euro
Tickets:

Karten sind im Büro des Bandhaus Theaters erhältlich oder an allen Easy Ticket Service Vorverkaufsstellen

 

>Tickets

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